29 Fragen an…

 

 

 

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AYSE DENIZ! Die Pianistin und Komponistin ist Grenzgängerin der Musikstile und verbindet Jazz, Klassik und Rock mit Elektroelementen. Zuletzt machte sie mit einem Nirvana-Tribute-Album auf sich aufmerksam. Zwischen Aufnahmen und einer Konzertreise nach Italien hat sie Zeit gefunden, unsere 29 Fragen zu beantworten.

 

Wie hast du heute deinen Tag begonnen?

Mit Kaffee!

Hast du eine Morgenroutine, wenn ja, wie sieht sie aus?

Kaffee, und Klavier.

Wie sieht dein perfektes Frühstück aus?

Ein Mix aus Spezialitäten eines traditionell türkischen Frühstücks:

Tahin (Sesampaste) mit Maulbeersirup, Bio-Lavendelhonig mit Frischkäse, viel Petersilie, eine türkische Käseplatte, Oliven, warmes Maisbrot, Mihlama (geschmolzener Käse mit Maismehl und Butter), Eier mit türkischer Sucuk (Knoblauchwurst), viel Tee, Tomaten, Gurken und, und…

Was beschäftigt dich im Moment?

Ich habe den EU-Flüchtlingsdeal mit der Türkei verfolgt und wie wenig die Regierungschefs die Sache im Griff haben.

Wovor hast du am meisten Angst?

Der Tod eines Familienangehörigen ängstigt mich sehr. Ich habe auch Angst vor Spinnen und Insekten.

Worüber freust du dich am meisten?

Meine nächsten Aufnahmen abzuschließen und auf ein Konzert auf dem Piano City Festival am 22. Mai in Italien mit anschließender Weintour durch das Chianti. Ich freue mich auf freie Tage und Sonne!

Was liebst du an deinem Beruf?

Er ermöglicht mir, mich frei auszudrücken und verschiedene Charaktere anzunehmen.

Was stört dich an deinem Beruf?

Dass die Leute so wenig darüber wissen.

Wenn du einen anderen Beruf hättest, welcher würde das sein und warum?

Programmiererin und App-Erfinderin. Ich mag Technik und neue Technologien sehr und es ähnelt in einigen Punkten dem Komponieren von Musik. Und ich wäre in der Gesellschaft vieler kluger und kreativer Köpfe.

Was ist dein Lieblingskleidungsstück?

Zählt meine Sonnenbrille?

Was würdest du nie tragen?

Crocs.

Wenn du eine Zeitmaschine hättest, in welche Zeit würdest du reisen?

In die Zukunft – vielleicht 500 Jahre, um zu sehen, ob die Menschheit einen bewohnbaren Planeten gefunden hat, nachdem die globale Erwärmung zu schlimmen Katastrophen auf der Erde geführt hat. Ich möchte auch wissen, ob es dann möglich ist, einen USB-Stick ins Hirn zu setzen, so dass ich jede Art von Repertoire auf dem Klavier spielen kann, ohne vorher geübt zu haben 🙂

Mit welcher Person aus der Vergangenheit würdest du gerne was trinken gehen und warum?

Atatürk. Ich würde ihn um Ratschläge für die jetzige türkische Regierung bitten.

Welche Eigenschaften beeindrucken dich an Menschen?

Ein gutes Herz, Ehrlichkeit, Klugheit, Beständigkeit, ein Sinn für Tierrechte, Musik und Wissen.

Welche Eigenschaften magst du an dir?

Ich würde niemals jemanden täuschen und das Vertrauen eines Freundes aufs Spiel setzen, der sich auf mich verlässt. Ich hab einen starken Sinn für Ethik und Freiheit.

Welche hättest du gerne?

Ich wäre gerne weniger sensibel und etwas entspannter.

Was würdest du nicht nochmal wiederholen in deinem Leben?

Zu wenig zu schlafen.

Was geht immer?

Mehr Schlaf 🙂

Welches Buch liest du gerade?

aktuell keines.

Welches ist dein Lieblingsbuch?

Die „Odyssee“ und „Harry Potter“.

Und welches Buch hast du leider immer noch nicht gelesen?

„Und immer wieder die Zeit (Einstein’s Dreams)“ von Alan Lightman.

Was ist der Musiktitel deines Lebens?

„Baby Grand“ von Billy Joel und Ray Charles.

Wo bist du zuletzt im Urlaub gewesen?

Letzten Winter in Amsterdam und Brüssel.

Welchen Ort möchtest du noch bereisen?

Kambodscha und Indonesien.

Wie heißt dein Lieblingscafé/ – bistro/ -restaurant in deiner Heimatstadt?

Das „Budakalti“.

Gibt es etwas, dass dir heilig ist?

Musik.

Welche Sünde ist es wert, dass man sie begeht?

Sex vor der Ehe. Ist das schon Sünde?

Was war deine letzte Tollpatschigkeit?

Die falschen Tasten auf dem Klavier gedrückt!!

Erzähl uns doch zum Abschluss bitte noch einen Witz!:)

Weil der Witz sich nicht gut übersetzen lässt, hier die englische Version im Original:

An engineer, a banker and a lawyer go into a bar… But they don’t get drunk because the bartender is a composer: he only serves notes.

 

Danke für das Interview, liebe Ayse!! Hier könnt ihr Ayses Musikprojekte herunterladen:

http://www.aysedeniz.org/store1/

 

 

 

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